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Schulter

Arthrose des Schultereck­gelenkes

Das Schultereckgelenk ist das Gelenk zwischen Schlüsselbein und Schulterdach. Von Arthrose des Schultereckgelenkes spricht man, wenn hier ein Gelenkverschleiß auftritt. Bei der Arthrose des Schultereckgelenkes kommt es zu einer Ausdünnung des gelenkbildenden Knorpelgewebes. Mit zunehmender Ausdünnung des Gelenkknorpels werden die Bewegungen im Gelenk schmerzhaft.

Wann operieren?

Wenn die Arthrose zu entzündlichen Veränderungen im Schultereckgelenk führt oder die verschleißbedingte Vergrößerung des Gelenkes ein Engpass-Syndrom der hierunter verlaufenden Strukturen zur Folge hat, wird eine Operation empfohlen.

Was passiert bei der OP?

Die Operation des Schultereckgelenkes wird in minimal-invasiver Technik mittels Gelenkspiegelung (Arthroskopie) durchgeführt. Hierbei wird der Gelenkraum durch Wegnahme von Knochen und /oder knöchernen Anbauten erweitert.

Test

Nachbehandlung

Nach einem solchen Eingriff ist eine Ruhigstellung nicht notwendig. Es erfolgt krankengymnastische Übung nach einem Nachbehandlungsprogramm. Die Arbeitsunfähigkeit nach einem solchen Eingriff beträgt für Schreibtischtätigkeiten ca. 10 bis 14 Tage, für körperliche Arbeit 4 bis 6 Wochen.